Die Liebe ist so unproblematisch, wie ein Fahrzeug. Problematisch sind nur die Lenker, die Fahrgäste und die Strasse. (Franz Kafka)

  Startseite
    *Adler*
    *Rest vom Leben*
    *Eishockey*
  Archiv
  about Partridge...
  Wilkommen in Deutschland
  Friends
  Fotos
  Sport-News
  Der Wald...
  DIE ADLER MANNHEIM
  Friedrichspark 1938-2005
  Adler-Spielplan
  die Zukunft ....??
  für die Adler....
  TSV ALEMANNIA AACHEN
  Alemannia- Spielplan
  Weisheiten....
  Laskea...
  Gästebuch
  Kontakt
 

  Abonnieren
 



  Links
   *gaaaaanz toll*
   beste Band der Welt !!
   Hockeyweb
   Sport 1.de
   Tornados Mannheim
   inoffizielles Adlerforum
   offizielle Adler HP
   offizielle Alemannia HP
   Die Torblogger
   Kiwis Page
   Chris Page
   Nadines Page
   Jettes HP
   Janines HP
   Moniques HP
   Polas Page
   Die Gossips
   Marcel-Pupsi-Schatzi *lol*



adopt your own virtual pet!


http://myblog.de/partridge

Gratis bloggen bei
myblog.de





*Eishockey*

Das muss jetzt mal gesagt werden!!!

Ich bin so ein Glückspilz. Als sich Anfang der Neunziger sämtliche Spieler beider Berliner Mannschaften 20 Minuten lang die Birne einschlugen, war ich live vor Ort. Ebenso bei Bill Stewarts spektakulärstem (bei Stewart muss man ja den Plural bemühen) Amoklauf 2001, als er die gegnerische Bank stürmte und wild um sich schlug. Und ich war am vergangenen Dienstag in der Kölnarena bei der Keilerei zwischen Kölnern und Ingolstädtern, die gegenüber den ersten beiden Genannten allerdings deutlich abfiel, weil sie nur 120 Sekunden dauerte und nicht viele Spieler beteiligt waren.

An der Aufzählung sieht man bereits, dass derartige Events im Eishockey sehr selten sind. Und das ist auch gut so, denn Eishockey ist ein fairer und ungemein ästhetischer Sport. Wenn es dann alle paar Jahre mal irgendwo kracht, habe ich damit kein Problem, denn es ist ein emotionales Spiel mit Körperkontakt, da muss auch mal Dampf abgelassen werden. Die Zuschauer waren am Dienstag der absolute Gewinner, wir gingen alle mit einem breiten Grinsen nach Hause und den Spielern ging es ähnlich. „Niemand hat sich weh getan“, sagte Aaron Gavey und damit war die Sache eigentlich erledigt. Uneigentlich aber noch nicht, denn Tags darauf folgte der Aufstand der Ahnungslosen. Auf fast jedem TV-Kanal wurden Ausschnitte von der Keilerei gezeigt, bei den Schmuddel-Sendern Sat1 und RTL sogar in den Abendnachrichten. Tenor: Guck mal, die bösen Eishockeyspieler. So sind die halt. Man zeigte mit dem Finger drauf, brachte aber nur die Schlägerei, nicht die 10 Tore. Heuchler.   

Um das noch mal klarzustellen: Ich bin ein strikter Gegner von Schlägereien der NHL-Sorte, wo sich nur zum Prügeln spezialisierte Schwachköpfe verabreden, um sich gegenseitig die Hohlräume zu versiegeln. Sowas gibt es bei uns zum Glück nicht. Aber wenn aus dem Spiel heraus mal die Sicherungen durchbrennen und Dampf abgelassen wird, kann das niemandem schaden und ist eine Mords(haha)gaudi für die Fans, eben weil es nur alle Jubeljahre mal vorkommt. Darüber den moralischen Zeigefinger schweben zu lassen wie RTL und Co, zeugt von wenig Sachverstand und noch weniger Charakter. Aber was soll man auch von einem Sender wie RTL erwarten, der abgewrackten Ex-Boxern Millionen in den Arsch schiebt, damit sie sich zur Prime Time auf ihrem Sender verprügeln lassen? Jedes Jahr werden hierzulande viele tausend attraktive und faire Eishockeyspiele von den großen TV-Sendern ignoriert. Aber wenn mal die Fäuste fliegen oder einer auf dem Eis stirbt, wie Stephane Morin vor acht Jahren, dann kommen sie alle aus ihren Löchern.

Der schärfste Ahnungslose war in diesem Fall ein völlig fehlgeleiteter Kolumnist namens Alexander Mey auf „Sport1.de“. Der forderte reumütige Entschuldigungen von den beteiligten Spielern. Und schrieb Unsinn: Zwei komplette Mannschaften seien da in Hooligan-Manier aufeinander losgestürmt. Glatt gelogen, es waren nicht einmal zwei Blöcke beteiligt. Sein zehnjähriger Sohn habe ihn gefragt, was die Männer da machen und er sei als Vater in Erklärungsnot geraten. Das glaube ich allerdings gerne, denn ein Vater muss in der Tat in Erklärungsnot geraten, wenn er einen 10jährigen ausserhalb der Schulferien an einem Wochentag um 22.00 Uhr in der Kölnarena rumturnen lässt. Aber vermutlich war der gar nicht beim Spiel und sein Vater ebenfalls nicht. Eishockey sei in dieser Form nicht jugendfrei, weinte der Kollege weiter. Genau, geht lieber zum Fußball, wo sich Nazis auf den Tribünen mit rassistischen Sprüchen aufheizen, wo sich Spieler gegenseitig von hinten in die nackten Beine springen oder mit Kopfstößen traktieren.

Was haben diese Eis-Hooligans aus Köln und Ingolstadt denn getan? Sie haben ihre Kollegen gegen Angriffe verteidigt. Was für eine verwerfliche Message an zuschauende Kinder, dass man seinen Freunden beisteht, auch wenn man dafür Schläge riskiert, und ohne vorher zu fragen, ob sie im Recht sind! Beklagen wir uns nicht immer wieder, dass die Menschen wegschauen, statt einzuschreiten? Dass sie nicht mehr zusammenhalten? Aber ich liege bestimmt völlig falsch. Die Spieler werden sich die Worte des Herrn Mey zu Herzen nehmen und wenn beim nächsten Mal ein Mitspieler mit Fäusten attackiert wird, gehen sie ganz bestimmt zu den Gegnern hin und sagen: „Du, das finde ich jetzt echt nicht okay, ne. Lass uns das mal ausdiskutieren, du.“

 

4.12.06 15:03


Yeah! *stolzbin*

"Mir ist ein Stein vom Herzen gefallen", freute sich ein erleichterter Marcel Goc nach seinem ersten Treffer in der neuen NHL-Saison. Im zweiten Drittel hatte Marcel mit einem Nachschuss aus dem Handgelenk das 3:0 erzielt.
Die Sharks sind nun mit 12 Punkten aus 8 Spielen Dritter in der Pacific Division.

                       

24.10.06 19:15


kenn ihr den noch??

 
TJ Caig #61
Stell dir vor, du hättest nie mit dem Eishockey angefangen, was würdest du jetzt wohl machen?
Dann hätte ich als Conservation Officer in irgendeinem Wildpark gearbeitet.
Hast du ein bestimmtes Ritual, das du vor jedem Spiel durchführst?
Alles, was ich vor und während dem Spiel tue, mache ich auch sonst immer. Sonst wüsste ich eigentlich nichts... (überlegt kurz) Doch! Etwas fällt mir da schon ein, ich ziehe immer zuerst meinen linken Schlittschuh an.
Hat deine Rückennummer eine besondere Bedeutung für dich?
Mein Lieblingsspieler der Vancouver Canucks trägt die Nummer 16, aber als ich hierher gekommen bin, habe ich die Nummer einfach umgedreht und spiele jetzt eben mit der Nummer 61.
Wenn du jetzt drei Wünsche frei hättest, welche wären dass dann?
1. Gesundheit für mich und meine Familie
2. Ich würde gerne in Vancouver in der NHL spielen.
3. Im Lotto gewinnen.
Über wen aus der Mannschaft kannst du am meisten lachen und warum?
Franky (Petrozza) und Luigi (Calce). Das ist einfach ihre Persönlichkeit, es ist immer sehr lustig mit ihnen.
Was sind deine Hobbies?
Wakeboarding (eine Art Wasserski nur mit einem Brett), angeln und Motocross.
Welche drei Dinge würdest du mit auf eine einsame Insel nehmen?
Eine Angelrute, ein Boot und Streichhölzer.
Was macht dir an deinem Job am meisten Spaß?
Einfach nur mit den Jungs zusammen zu sein. Das macht sehr viel Spaß.
Wenn du in einem Spielfilm die Hauptrolle spielen dürftest, wel-chen Film und welche Rolle wür-dest du nehmen?
Tom Cruise in Top Gun
Und was gefällt dir an dieser Rolle?
Er ist auf tollen Partys, bekommt jede Menge Frauen und darf ein Flugzeug fliegen. Das ist cool.
Gibt es etwas, das du überhaupt nicht kannst?
Basketball spielen. Ich bin ein sehr schlechter Basketballspieler.
Gibt es etwas, wovor du dich ekelst? Big Girls (lacht)
Möchtest du auf diesem Weg ein paar Worte an die Fans richten?
Ich möchte mich für den tollen Support bedanken. Es ist toll, wenn die Fans einen so unterstützen.

VS

9.10.06 19:26


jaaaaaaaaaa

Colorado schlägt Vancouver


Die Colorado Avalanche brachten den Vancouver Canucks in einem engen Spiel die erste Saisonniederlage bei.
Die Canucks gingen früh durch Daniel Sedin in Führung, doch Wojtek Wolski glich in Überzahl zum 1:1 aus. Mit diesem Zwischenstand ging es auch in die erste Pause. Im zweiten Drittel erzielte zunächst Marek Svatos im Powerplay seinen ersten Treffer zum 2:1, doch wenige Sekunden vor Ende des zweiten Abschnitts netzte Markus Näslund zum Ausgleich für Vancouver ein. Im letzten Drittel sollte Svatos zum Helden des Abends für Colorado avancieren. Sein Tor (erneut im Powerplay) wurde jedoch erst nach Studium des Videobeweises anerkannt, da er den Puck unabsichtlich mit dem Schlittschuh ins Tor von Roberto Luongo lenkte. Torhüter José Theodore entschärfte insgesamt 26 Schüsse und die Avs schaukelten den knappen Vorsprung über die Zeit. Für Vancouver war es die erste Niederlage nach zwei Erfolgen zum Beginn.

9.10.06 16:31


Bei Youri zu Hause...

 

[Also mal ganz davon abgesehen, dass ich den youri seit über3 1/2 jahren hasse...] Es kann doch nicht angehen dass die eisbären einem so jungen spieler (im august 20 geworen) so en haufen kohle zahlen, dass er sich seine wohnung SO einrichten kann!!! Okee sein vadder ist en ziemlich hohes tier (beim ehc klostersee im eishockey und bei 1860 münchen im fußball). Aber trotzdem!!!!!

 Achja.... das ist youri ziffzer. Goalie des amtierenden deutschen eishockeymeisters Eisbären Berlin. Er hat bei den jungadlern gespielt (war dannys konkurrent), wo wir dann am 01.02.03 den youri-hasser-club gegründet haben. Da hat er nämlich sooo kacke gespielt!!! Er ist dann von den JA weg, da er von den adlern zu viel geld verlangt hat (genau wie der gawlik) undunser managment dann gesagt hat, sie lassen sich nicht ausnehmen bzw erpressen (von so nem jungen spieler) und er soll nehmen was sie sagen oder gehn. Naja...berlin hat dann sofort den geldbeutel aufgemacht und an beide beträge bezahlt die bei uns vll en 23 jähriger kriegt. (Gawlik war da grad ma 17) Naja egal. Auf jeden fall kann ich den youri absolut net ab haben. Und die Berliner au net.

 

Bai bai!!!

PS: Wie ihr seht habe ich jetzt 3 kategos gemacht

8.10.06 11:17





Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung