Die Liebe ist so unproblematisch, wie ein Fahrzeug. Problematisch sind nur die Lenker, die Fahrgäste und die Strasse. (Franz Kafka)

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Hier ist nun die ultimative DEL-Saison-Vorhersage von Alex Brandt (hockeyweb); wir schreiben heute den 04.09.06 und ihr könnt dann ja abundzu während der Saison ma hier reinschauen, ob irgendwas sich bewahrheitet hat :


September:
Blitzstart für die Ice Tigers! Ungeschlagen erstürmen sie die Tabellenspitze, spielen jeden Gegner an die Wand. Als Trainer Benoit Laporte im TV-Interview nach dem Geheimnis seines Erfolges gefragt wird, lächelt er: „Wir können tief durchatmen, weil wir SINUPRET nehmen! Dank SINUPRET sind wir fitter als die anderen Teams und brauchen keine Taschentücher mehr wie zuletzt im Viertelfinale!“
Duisburg rutscht schnell ans Ende der Tabelle, das Team ist immer noch nicht komplett. „Wir testen jetzt fünf Schweden im Training und wollen mal schauen, ob wir einen davon lizensieren können.“
Das zweite Überraschungsteam kommt aus Iserlohn, die Roosters spielen wie aus einem Guss! Robert Hock führt die Scorerstatistik der DEL souverän an. „Der macht sich vor jedem Spiel mit einem Foto von Hans Zach heiß“, munkelt man im Umfeld der Sauerländer.
Gegen Ende des Monats können die Kölner Haie endlich komplett spielen, alle Sperren aus der Vorsaison sind abgesessen. Trainer Doug Mason trägt trotz hoher spätsommerlicher Temperaturen eine dicke Daunenjacke. „Die haben wir ihm geschenkt, weil alle im Frühjahr gesagt haben, der Mason bräuchte sich hier keine Winterjacke zu kaufen.“
Nach einer erfolgreichen Petition der Kölner Fans wird Schiedsrichter Rick Looker eine besondere Ehre zuteil: Er wird Ehrenbürger! Von Düsseldorf....

Oktober:
Die Mannheimer Adler machen ihrem Motto „We break the ice“ alle Ehre. „Ihr macht nur das Eis kaputt“, höhnt es nach der dritten Heimniederlage in Folge von den Rängen. Der Stuhl von Greg Poss wackelt. Eine Entlassung findet dennoch nicht statt, denn die klugen Adler haben vorgebaut, als sie mit Teal Fowler den Nachfolger für Poss gleich von Anfang an ins Team eingebaut haben. „Wenn es mit Greg nicht läuft, wird Teal halt Headcocach und Greg sein Assistent.“
Duisburg testet derweil fünf Finnen und hofft, den einen oder anderen lizensieren zu können.
Die Eisbären sind wieder komplett, denn nach dem Start der NHL-Saison kehren sämtliche DEL-Abgänger reumütig zurück. „Die kosten jetzt nur noch halb soviel wie im vergangenen Jahr, weil die abgewanderten Hannoveraner auch wieder auf dem Markt sind und die Preise drücken“, freut man sich in Berlin.
Stichwort Hannover: Die Scorpions stehen nach einem mäßigen Start nur im Mittelfeld der Tabelle, die Öffentlichkeit fordert Verstärkungen fürs Team, doch Trainer Hans Zach winkt ab: „Damit würde man den anderen Spielern nur ein Alibi für schlechte Leistungen geben. Meine Mannschaft hat soviel Charakter, die wird sich da durchkämpfen!“

November:
Duisburg testet fünf Tschechen. Hannover dümpelt mehr schlecht als recht, aber mit unglaublichem Charakter vor sich her, Iserlohn macht weiter alles platt. Aber dahinter kommt schon die DEG. Nach Schwierigkeiten zu Beginn der Saison hat man in der neuen Arena endlich das legendäre „Brehmstrassen-Feeling“. „Ein wenig Gestank auf den Toiletten, Zugluft-Simulation durch große Ventilatoren, fettige Frikadellen an viel zu wenigen Imbissständen und schon fühlen sich alle wieder wohl“, freut sich Manager Lance Nethery.
Ganz unspektakulär spielen die Straubing Tigers jenseits von Gut und Böse im unteren Tabellendrittel. Trainer Erich Kühnhackl kennt den Grund: „Ich habe viel (Pause) mit den Spielern gesprochen (lange Pause) und ihnen mit Worten geholfen (Pause) und natürlich auch verbal!“

Dezember:
Schwere Zeiten für die Mannheimer Adler: Die Spatzen pfeifen von den Dächern, dass die Adler den Etat für die kommende Saison herunterschrauben müssen, weil Boss Hopp das Geld braucht, um Miroslav Klose für seinen drittklassigen Fußballklub zu verpflichten.
Bei den Nürnbergern ist die Herrlichkeit mittlerweile vorbei, das Team spielt völlig orientierungslos, kassiert eine Niederlage nach der anderen. Trainer Benoit Laporte hat dafür eine deutliche Erklärung: „Das fucking Sinupret ist schuld. Meine Spieler sind inzwischen abhängig von dem fucking Zeug und laufen nur noch fucking stoned übers Eis!“
Die Eisbären gewinnen den Spengler Cup mit einem souveränen 5:1 über den HC Davos. Trainer Pierre Pagé zieht nach dem Finale ein dreistündiges Fazit, das mit den Worten endet: „Wir müssen noch viel besser werden!“

Januar:
Die Augsburger Panther starten eine Werbe-Kampagne in allen relevanten Eishockey-Medien Deutschlands sowie auf „DEL.org“: „Wir spielen auch mit!“ Der Grund für diese ungewöhnliche Maßnahme liegt auf der Hand. „Irgendwie spielen wir nie eine Rolle, keiner berichtet über uns, wir spielen fast schon ausser Konkurrenz. Wenn wir nicht mehr da wären, würde das kein Schwein merken“, sagt Augsburgs Manager .... äh.... wie hieß der doch gleich...
Die Frankfurt Lions sprechen sich offiziell gegen jegliche Nachwuchsförderung aus. „Das kostet nur Geld und gegen Köln, Berlin und Mannheim hat man da eh keine Chance.“ Die Lions verfolgen eine andere Strategie: Sämtliche noch so betagten Mitarbeiterinnen der hessischen Einwanderungsbehörden sind plötzlich mit kräftigen Eishockeyspielern liiert. Die Frankfurter Spieler gelten fortan als extrem belastbar. „Super Training für die Play-offs“, lobt der Coach. „Wer mit dem Teufel im Bett war, muss die Hölle nicht mehr fürchten.“

Februar:
Die Krefeld Pinguine schlittern haarscharf an einem Doping-Skandal vorbei! Als Torhüter Reto Pavoni ein merkwürdig albernes Verhalten bei seinen osteuropäischen Mitspielern feststellt, forscht er nach und stellt fest, dass die Kollegen ihren freien Tag zu einem Kurztrip nach Holland genutzt haben. „Wir haben in einem Coffee-Shop eingekauft, aber der Kaffee dort war so teuer, dass wir uns nur 100 Gramm leisten konnten, hihi.“ Pavoni konfisziert den Rest und schickt ihn per Nachnahme nach Davos. Der Erlös kommt in die Kaffeekasse.
Die Hamburg Freezers schließen zur Tabellenspitze auf, wo Iserlohn allmählich an Boden verliert. Probleme gibt es an der Waterkant nur mit Christoph Brandner, der wegen seiner Rückenverletzung nur alle zwei Wochen mitspielen kann. Die Hamburger bestreiten dennoch energisch, eine Fehlverpflichtung getätigt zu haben: „Der Christoph bekommt jetzt ein Stützkorsett, das wird ihm helfen, ausserdem haben wir für ihn eine Masseuse angeheuert.“ Die Maßnahmen helfen, Brandner trifft wieder. Intern munkelt man, die Masseuse sei an der Reeperbahn engagiert worden.

März:
Ingolstadt muss ausgerechnet kurz vor den Play-offs auf Trainer Ron Kennedy verzichten, denn der ist in den USA zum Star geworden. „Der sieht aus wie Bush, heißt aber Kennedy, darauf stehen die Amis, jetzt hetzt er von einer Talk-Show zur nächsten und hat keine Zeit mehr für Eishockey.“ Auch mit Kennedy hätte es wohl nicht gereicht, Ingolstadt landet nach einer enttäuschenden Saison auf Platz 11. Augsburg, Duisburg und Straubing sind schon lange jenseits von Gut und Böse. Berlin, Mannheim, Düsseldorf, Köln, Frankfurt und Iserlohn sind direkt für die Play-offs qualifiziert, in den Pre-Play-offs treffen Krefeld und Hamburg, sowie Hannover und Sinupret aufeinander. Für die Pinguine und die Scorpions ist eine Woche später die Saison beendet, Hans Zach erhält daraufhin in Hannover einen Vertrag auf Lebenszeit, weil seine Mannschaft unglaublichen Charakter bewiesen hat.
Die Scorpions werden Pokalsieger.

April/Mai:

Die DEL hat ihr rheinisches Traumfinale: Köln und Düsseldorf liefern sich ein packendes Duell, im fünften Spiel steht es kurz vor Schluss unentschieden, da erschrillt plötzlich aus heiterem Himmel die Pfeife von Schiedsrichter Rick Looker...
Alle Finalspiele sind ausverkauft, nur die Pressetribüne im ISS-Dome bleibt leer. Da man bei aufgeklappten Laptops von dort nur noch die Tore, aber sonst nichts von der Eisfläche erkennen kann, verfolgen die Journalisten die Düsseldorfer Spiele lieber in einer Sportsbar auf Premiere. Prost.
Gleich nach Ende des Finales reist die Nationalmannschaft nach Moskau und sichert den Klassenerhalt in der A-Gruppe. Die russischen Medien schwärmen von der Reihe Gawlik-Schütz-Gogulla und vergleichen sie mit der berühmten „KLM“-Reihe. Eishockey-Deutschland ist glücklich und zufrieden. Nur Rick Looker nicht, nach einem Lynch-Versuch im Anschluss an das 5. Finale erholt er sich in einem Reha-Zentrum.



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